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Unser Jahresabschlusstreffen 2016 am 5.12.2016 im FAIR Hotel Jena

 

Gute Gewohnheiten und Traditionen sollten gepflegt werden. So bot auch das alljährliche Treffen unserer Elektroinnung Ostthüringen zum Jahresabschluss 2016 am 5. Dezember 2016 im FAIR Hotel Jena wieder diese willkommene Gelegenheit, sich unter Kollegen zu treffen und auszutauschen. Vor gut gefülltem Auditorium vermittelten Fachvorträge Informationen zu Fragen der Betriebs- und Mitarbeiterführung sowie zu neuen Geschäftsideen und deren individueller und innungsgemeinschaftlicher Umsetzung.

 

 Jahresversammlung 2016 Totale

 

Die wichtigen und durch alle Elektrobetriebe einzuhaltenden Tariflohn- und Mindestentgeltgrenzen ab dem 1.1.2017 erläuterte Obermeister Bernd Mächler in seiner Begrüßung und Eröffnung. Zudem appellierte er an alle Meisterkollegen, zu Schulungstermine auch die Monteure zu verpflichten. Wichtig war auch der Terminhinweis auf die Mitgliederversammlung 2017, am 29. April 2017 in Luisenthal. Hier könne und solle jedes Mitglied sein Wahl- und Mitspracherecht wahrnehmen insbesondere bei der Wahl der neuen Innungsspitze, bei der er, Bernd Mächler, nicht noch einmal zur Verfügung stehen werde.

 

Grund für Stolz und zum Feiern gab es zudem für Gerhard Schmidt und Matthias Schell. Beide konnten die Ehrenurkunde der Handwerkskammer für Ostthüringen anlässlich des 25. Gründungsjubiläums beziehungsweise 25. Meisterjubiläums vom Innungschef entgegennehmen.

 

Eine feste Instanz bilden alljährlich die Neuigkeiten für Betriebsinhaber und Versicherte aus Sicht der IKK, vorgetragen von Dieter Hoffmann, Regionalgeschäftsführer Ostthüringen der IKK classic. So erläuterte er die aktuelle Finanzsituation seiner Sozialkasse, Neuerungen zum Pflegestärkungsgesetz, Beachtenswertes zum Mindestlohn (Minijobs), führte aus zum Flexi-Rentengesetz, beleuchtete das nun als Aufstiegs-Bafög geltende ehemalige Meister-Bafög.

 

Den Fachvortrag des Jahresabschlusses 2016 zum brennenden oder besser leuchtenden Thema „LED-Licht - Effizient und richtig ausgewählt“ übernahm der Dresdner Lichtexperte Gunter Winkler. Er beschrieb die Kriterien einer guten Beleuchtung für Sehkomfort und -leistung sowie das visuelle Ambiente. Für ihn sollten neue LED-Module stets Vorrang vor den Austauschelementen besitzen. Die LED-Retrofits bildeten zwar eine Kompromisslösung aber eben auch nicht mehr insbesondere durch ihre bis 30 Prozent geringere Wirtschaftlichkeit. Eine Sanierung sollte aus seiner Sicht aus den Hauptgründen einer optischen Aufwertung, einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen und aus der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung heraus erfolgen.

 

Eine weitere Instanz des Jahresabschlusses bildete auch 2016 die traditionelle Verkehrsteilnehmerschulung aus. Fahrlehrer Gerd Baberske, Inhaber der Fahrschule Baberske, Zeulenroda, für die dann das Teilnahmezertifikat ausgestellt und übersandt werden wird. Wirkliche Neuregelungen würden 2017 nicht in Kraft treten. So ging er auf Fahrbahnmarkierungen ein, auf die Benutzung der Nebelschlussleuchte, auf Denkfehler im Zusammenhang mit Halten, Parken und Be- bzw. Entladen. Während seines Vortrages und auch danach stand er wiederum für Fragen zur Verfügung.